Interviews

„Man muss die Gunst der Stunde nutzen“

Der Haushaltsexperte der SPD, Carsten Schneider, sieht nach dem Weltfinanzgipfel Fortschritte und verlangt Entscheidungen im nächsten Vierteljahr.

Sibylle Quenett: Herr Schneider, sind Sie mit den Ergebnissen des Weltfinanzgipfels in Washington zufrieden?

Carsten Schneider: Es ist mehr erreicht worden, als vor zwei oder drei Monaten erwartet worden wäre. Natürlich kann man sich immer mehr wünschen. Aber ich bin froh, dass es über das Thema Finanzmarktregulierung einen Dialog gibt. Und dass die Absichtserklärung nicht nur von den USA, die sich immer dagegen gewehrt haben, sondern auch von G-20 unterstützt wird. Das ist auf jeden Fall ein Fortschritt.

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