Martin Plieninger  / pixelio.de

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Gute, entspannte und sachliche Gespräche zwischen Wählern und ihren Abgeordneten sind eigentlich die Basis für eine lebendige Demokratie. Dabei darf es durchaus kritisch zugehen, so wie am Montag, den 27. Mai bei „Schneider frei Haus“ in Erfurt-Hochheim.

Auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Euro-Politik lernte ich Herrn Manfred Viol kennen und traf auf einen aufgeschlossenen und politisch interessierten Erfurter Bürger. Gerne nahm er mein Angebot „Schneider frei Haus“ an und so stand ich am Montag mit frisch gebackenem Kuchen von Bäcker Rüger im Wachsenburgweg in Erfurt-Hochheim.

Insgesamt zehn Leute hatten die Einladung von Herrn Viol angenommen und entsprechend vielfältig waren auch die Gesprächsthemen. Neben einem sehr engagierten und kontroversen Gedankenaustausch zu Themen rund um die Wirtschafts- und Sozialpolitik, zu Bildungsföderalismus und Militäreinsätzen der Bundeswehr kamen wir bei Kaffee und Kuchen auch auf gesellschaftliche, ja sogar philosophische Grundfragen unserer Zeit zu sprechen. Gefährdet der rasante technische und wissenschaftliche Fortschritt unsere Freiheit und Selbstständigkeit? Wer soll unseren Kindern heute welche Werte vermitteln? Wo ziehen wir die Grenzen bei der Privatisierung?

Für das sehr niveauvolle und spannende Gespräch bedanke ich mich jedenfalls ebenso herzlich bei den Gästen wie bei der Dame des Hauses für den exquisiten Kaffee. Wenn auch Sie Interesse an „Schneider frei Haus“ haben, dann kontaktieren Sie doch einfach mein Bürgerbüro in Erfurt oder Weimar, um einen Termin zu vereinbaren. Sie brauchen nur mindestens sechs Freunde, Kollegen oder Bekannte und eine Kanne Kaffee. Den Kuchen bringe ich mit. Also, vielleicht bis bald!

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